Entspannungstrainer - Entspannungspädagoge
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Autogenes Training

Das Autogene Training ist eine von dem Berliner Psychiater Prof. Johannes Heinrich Schultz (1884 - 1970) im Jahre 1927 entwickelte Methode um Entspannung zu finden und Stress, Leistungsdruck und psychosomatische Störungen abzubauen.

Das Erlernen des Autogenen Trainings besteht aus einer Unterstufe, auf die gegebenenfalls eine Oberstufe, bei der es um vertiefte Selbsterkenntnis und Charakterbildung geht, aufgebaut werden kann.
Das Autogene Training findet unter anderem Anwendung bei Stress, Nervosität und Schlafstörungen, sowie bei der unterstützenden Bekämpfung von psychosomatischen Störungen, Verdauungsstörungen oder Bluthochdruck.

 

Wie wirkt die Methode?

 

Durch die Entspannung können Ängste und innere Blockaden gelöst werden. Ein wichtiger Aspekt ist außerdem die ausgleichende Wirkung auf das vegetative Nervensystem, das viele unbewusst ablaufende Körperfunktionen, wie Herzschlag, Atmung, Hormonausschüttung oder die Verdauung steuert. Die körperliche, oft ungesunde Anspannung wird hierbei reduziert zu einer ausgeglichenen Spannungslage, die Ihnen Leistungsfähigkeit und Gelassenheit zurückgibt.

 

Dsa Entspannungsverfahren im Einzelnen:

  1. Schwereübung
    Sie unterstützt die Entspannung der gestreiften Muskulatur Ihres Körpers.
  2. Wärmeübung
    Sie führt zur Gefäßerweiterung und besseren Durchblutung.
  3. Herzübung
    Sie führt zur Normalisierung der Herztätigkeit.
  4. Atemübung
    Sie führt zur Regulierung des Atemsystems.
  5. Solarplexusübung
    Sie erwärmt und entspannt den Bauchbereich.
  6. Stirnkühleübung
    Sie verringert den Blutstrom zum Kopf.
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© Anke und Matthias Westermann